Interdisziplinarität & Netzwerk
Dank meinem vielfältigen Wissen aus den Fachbereichen Raumplanung und Denkmalpflege kann ich eine grosse Breite an Aufträgen allein bearbeiten. Dennoch verfüge ich über ein vielfältiges und weitverzweigtes Netzwerk zu engagierten Spezialistinnen und Spezialisten, mit denen ich rege zusammenarbeite. Diesem befruchtenden Austausch mit anderen Disziplinen gilt mein persönliches und berufliches Interesse, führt er doch direkt zu einem erhöhten Kundennutzen.


Arbeitsweise
Je nach Auftrag werden unterschiedliche Zusammernarbeits- und Auftragsverhältnisse gewählt. Von einem unterschwelligen Koreferat (eine rasche Einschätzung zu Risiken und Potenzialen) bis hin zu einem Gesamtleistungsauftrag sind alle möglichen Zwischenformen denkbar.


Kommunikation
Zwischen Denkmalpflege-Fachstellen und Bauherrschaften bestehen oft angespannte Verhältnisse - umso wichtiger ist es, aufrichtig und transparent zu kommunizieren, was mir dank einer entsprechenden Kommunikationsfähigkeit gut gelgelingt.


Vielfältige Erfahrung
Denkmalpflege & Raumentwicklung
Seit 2015 bin ich mit diesem Büro selbstständig tätig. Eine Übersicht über die Tätigkeiten finden Sie hier.


Baurekursgericht des Kantons Zürich
Seit 2017 bin ich als Richter der 4. Abteilung Mitglied des Baurekursgerichtes des Kantons Zürich. Dieses ist erste Rekursinstanz für alle baurechtlichen Belange. In dieser Funktion entscheide ich über die Rechtmässigkeit von kommunalen und kantonalen Baurechtsentscheiden. Seitens des Gerichts wird in diesen Verfahren jedoch in erster Linie eine gütliche Einigung angestrebt.


NetzwerkAltsadt
Seit 2015 gehöre ich zum Team von Altstadtberatern, das kleinere und mittlere Schweizer Altstädte und Ortskerne in Fragen des Strukturwandels berät.


Stadt Winterthur, Amt für Städtebau, Denkmalpflege
2012 bis 2016 brachte ich hier mein raumplanerisches Wissen ein und wurde in der Denkmalpflege sozialisiert. Ich leitete bedeutende denkmalpflegerische Projekte wie die Ergänzung des Inventars der schutzwürdigen Bauten um Objekte aus der Nachkriegszeit (2012-2013) und Wohnsiedlungen (2014-2016). Zudem trug ich die Verantwortung für die Revision der Bauvorschriften für die Quartiererhaltungszonen. In unzähligen Fragen gestaltete ich den Vollzug der Baugesetzgebung konstruktiv mit.


MAS Denkmalpflege (Berner Fachhochschule, Burgdorf)
Seit 2012 habe ich Kurse aus dem Masterstudiengang Denkmalpflege der Berner Fachhochschule in Burgdorf absolviert.


Metron Raumentwicklung AG
Von 2008 bis 2012 war Metron mein Wirkungsort. Hier habe ich in interdisziplinären Teams in unterschiedlichen strategischen Projekten mitgewirkt: von unterschiedlichen Schulraumplanungen, über das Stadtentwicklungsprogramm Laufen BL und den Richtplan Wil SG sowie die Testplanung Luzern Nord (Seetalplatz) oder unterschiedliche Agglomerationsprogramme bis hin zur Fusions-Machbarkeitsstudie „Starke Stadtregion Luzern“.


HSR Hochschule für Technik Rapperswil
Hier habe ich 2005 bis 2008 Raumplanung studiert.


atelier ww
In diesem Büro absolvierte ich 2001 bis 2005 eine Lehre als Hochbauzeichner.